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Zarte Pflanze Hoffnung

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Irmgard Grunwald

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Details

Irmgard Grunwald

Zarte Pflanze Hoffnung

In 15 Kurzgeschichten begegnen Sie Menschen in Alltagssituationen und in tiefen Lebenskrisen. Menschen, die angesichts ihrer Vergangenheit kaum noch Hoffnung haben oder mit schier unüberwindbarem Leid in der Gegenwart konfrontiert sind. Alzheimer, Ehebruch, Behinderung, Unfalltod, Abtreibung, ein Amoklauf – alles so nah an der Realität, dass es schmerzt. Und doch: Mitten in den Stürmen, in der Verzweiflung und Einsamkeit erhalten die Hauptpersonen und auch Sie als Leser neue Hoffnung und Perspektive.

Obwohl die Geschichten alle rein fiktiv sind, spürt man, dass Irmgard Grunwald weiß, wovon sie schreibt. 2001 stellte man bei ihr ALS fest, eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems, die u.a. zu einer vollständigen Lähmung führte. Die Geschichten in diesem Buch schrieb sie über einen sprachgesteuerten Computer. Ihre Erfahrung zeigt: Gott ist da, mitten im Leid. Und er ist der Urheber aller Hoffnung.

Mit einem Vorwort von Rolf Höneisen, Chefredakteur der Magazine ethos und factum.

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Irmgard Grunwald
ISBN/Artikelnummer 9783942258715
Herausgeber BOAS-Verlag
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 160 Seiten
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Valentina
Das Buch „Zarte Pflanze Hoff­nung“ von Irm­gard Grun­wald greift 15 ver­schie­dene Situa­tio­nen aus dem Leben von Men­schen auf; Men­schen, die unsere Bekannte, Nach­barn oder auch Freunde sein könn­ten und die ver­lo­ren in einer Krise ste­cken. Es ist schon fast erschre­ckend, wie oft sich der Leser selbst in den Geschich­ten wiederfindet.

Gleich­zei­tig ist es fas­zi­nie­rend wie viel­schich­tig die Erzäh­lun­gen, viel­mehr die kur­zen Epi­so­den des erzähl­ten Lebens, sind. Da ist die junge, arbeits­lose Frau, die in eine Mei­nungs­um­frage gerät und plötz­lich mehr über Gott erfah­ren möchte; die etwas ältere Dame, die den Rum­mel um die Weih­nachts­zeit noch nie gemocht hat und über­flüs­sig fand, die jetzt ihre eigene Weih­nachts­ge­schichte schreibt, eine Geschichte vol­ler Hin­gabe und Liebe an den Erlö­ser der Welt, der bald wie­der­kom­men wird.

Mit weni­gen, prä­zise gewähl­ten Wor­ten schafft es Irm­gard Grun­wald dem Leser ein sehr genaues Bild vor Augen zu malen. Ein Bild, das leben­dig und vol­ler Hoff­nung wird, das zum Leser spricht und – wie von selbst – zum Den­ken anregt. Der Leser wird gera­dezu dar­auf gesto­ßen der auf­kei­men­den Hoff­nung Raum zu geben, um sich zu ent­fal­ten und zu wachsen.

Gerade weil die Kurz­ge­schich­ten The­men anspre­chen, die jeder kennt, aber über die nie­mand offen redet, fin­det das Buch eine breite Ziel­gruppe. Jung oder alt, viel oder wenig beschäf­tigt, aktiv oder pas­siv im Chris­ten­le­ben, noch suchend nach der Wahr­heit oder kämp­fend mit den Stol­per­fal­len; jeder Leser fin­det sich irgendwo wieder.

Die Kurz­ge­schich­ten haben immer ein offe­nes Ende. Auf den ers­ten Blick mag es etwas müh­sam sein, so ein Buch zu lesen, aber es ist ein Buch des Genus­ses. Der Genie­ßer darf die Hoff­nung auf den guten Aus­gang der jewei­li­gen Geschichte zum Leben erwe­cken und aktiv zu Ende bringen.

Weni­ger glück­lich finde ich die Wahl der ers­ten Geschichte. „Amok“ ist ein so star­kes Thema, das für ein Buch mit dem Titel „Zarte Pflanze Hoff­nung“ mei­nes Erach­tens eher in die Mitte der Anein­an­der­rei­hung der Kurz­ge­schich­ten bes­ser passt. Zu Beginn hätte ich eher die Geschich­ten gewählt, die einer brei­te­ren Masse an Lesern eher ver­traut sind, wie z.B. „Die Mei­nungs­um­frage“ oder „Herr Angeloh“.

Ins­ge­samt ist die Kurzgeschichten-Sammlung eine gelun­gene Mischung erleb­ter Momente und Epi­so­den, die zei­gen, dass hin­ter allem, was uns wider­fährt, ein gro­ßer Gott steht, der unser aller Leben in der Hand hält und durch sei­nen Sohn Jesus Chris­tus Hoff­nung auf ein ewi­ges Leben schenkt.

Weitere Rezensionen gibt es auf www.nimm-lies.de. (Veröffentlicht am 09.07.2013)

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