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Wie wird es in der Hölle sein?

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Hans-Werner Deppe

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Details

Hans-Werner Deppe

Wie wird es in der Hölle sein?

Mittelalter und moderne Theologie haben uns viele falsche Vorstellungen über die Hölle beigebracht. Aber was sagt die Bibel, was sagt Jesus Christus wirklich über die Hölle?

Dieser Frage geht das vorliegende Buch nach und stellt dabei fest, dass Jesus über kein anderes Thema mehr gesprochen hat als über die Hölle und das Gericht. Die Hölle war fester Bestandteil seiner Hauptbotschaft. Von allen biblischen Aussagen zur Hölle sind Jesu Worte die deutlichsten. Jesus hat keinen weichen, ewig lächelnden Gott verkündigt, sondern vor Gottes gerechtem Zorn gewarnt und ihn als den verkündet, der "Seele und Leib verderben kann in der Hölle" (Matthäus 10,28). 

Während dieses Buch verbreitete falsche Vorstellungen von der Hölle ausräumt, bezieht es sich allein auf die Bibel als sichere Auskunft über den Ort der Verdammnis und trägt die biblischen Details - viele aus Jesu eigenem Mund - zu einem furchtbaren Gesamtbild zusammen. Aufkommende Fragen werden beantwortet und auch der Ausweg vor der Hölle aufgezeigt. 

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Hans-Werner Deppe
ISBN/Artikelnummer 9783935558112
Herausgeber Betanien Verlag
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 94 Seiten
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Alex
Wie wird es in der Hölle sein? ist im Jahre 2005 erschie­nen und ist jetzt in der vier­ten, über­ar­bei­te­ten Auf­lage erhält­lich. In sei­nem gerade ein­mal 94 Sei­ten dün­nen Büch­lein wen­det sich der Autor gleich­sam an Chris­ten und Nicht­chris­ten. Dabei stellt er zuerst fest, wie wenig die Wahr­heit der Hölle in der Gesell­schaft und unter vie­len Chris­ten prä­sent ist. Dar­über wird nicht gerne gespro­chen. Es passt schein­bar nicht zum „lie­ben Gott“. Der natür­li­che Mensch hört lie­ber, dass Gott unend­lich gut und lieb ist. So fürch­ten sich nicht wenige Pre­di­ger und Pas­to­ren im Land von einem Gott zu reden, der sei­nen Zorn über die Sün­der aus­schüt­ten wird.

Im zwei­ten Kapi­tel räumt Hans-Werner Deppe mit fal­schen Vor­stel­lun­gen von der Hölle auf. Dazu gehö­ren die mit­tel­al­ter­li­chen Phan­ta­sien, die beson­ders von der römisch-katholischen Kir­che ver­brei­tet wur­den. Im Gegen­satz dazu aber auch „modern-theologische Leug­nun­gen, Abschwä­chun­gen oder Umdeu­tun­gen“ aus aktu­el­ler Zeit.

Viele Men­schen haben den Ein­druck, dass der Gott des Alten Tes­ta­ments nichts oder wenig mit dem Gott des Neuen Tes­ta­ments zu tun hat. Im AT wirkt Gott für viele grau­sam und voll Zorn. Im NT wird er in der Gestalt Jesu als ein Gott der Liebe ein­ge­schätzt. Wei­ter scheint die Hölle eine Erfin­dung des Neuen Tes­ta­ments zu sein, da im AT rela­tiv wenig dar­über steht. Der Autor zeigt des­halb auf, dass bereits im AT Hin­weise auf eine Auf­er­ste­hung der Toten fest­zu­stel­len sind.

Erst ab der Mitte des Buches geht es um die eigent­li­che Frage des Buches. Wie wird es in der Hölle sein? Jesus hatte rela­tiv oft dar­über gespro­chen. In Gleich­nis­sen und ande­ren Reden. Dabei hat er oft sehr dras­tisch und deut­lich gespro­chen. Seine Voka­beln zur Hölle zeich­nen ein düs­te­res Bild. „Wei­nen und Zäh­ne­knir­schen“, „unaus­lösch­li­ches Feuer“, „ewi­ges Feuer“, „äußere Fins­ter­nis“, ein Ort, an dem „ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“.

Hans-Werner Deppe stellt sich ent­ge­gen der weit ver­brei­te­ten Ansicht, dass ledig­lich das „Getrennt-Sein von Gott“ die Hölle defi­niert. Jesus Chris­tus spricht von Schwe­fel und Feuer und lässt wenig Frei­raum zu Vor­stel­lun­gen, es han­dele sich hier ledig­lich um sym­bo­li­sche Reden.

Mit sei­nem prak­ti­schen und gut ver­ständ­li­chen Schreib­stil macht Hans-Werner Deppe es dem Leser leicht, sich mit den wesent­li­chen Aus­sa­gen der Bibel zur Hölle aus­ein­an­der zu set­zen. Es ist ver­ständ­lich, dass auf knapp 100 Sei­ten keine aus­führ­li­che Arbeit über die Lehre der Hölle zu erwar­ten ist. Aber diese 100 Sei­ten rei­chen aus, um sich einen guten Ein­druck von Got­tes Gedan­ken über die ewige Strafe zu ver­schaf­fen. Und das haben die Evan­ge­li­ka­len nötig. Denn aktu­ell ist es gerade die Lehre über die Hölle, die durch „Das letzte Wort hat die Liebe“ von Rob Bell bei vie­len Chris­ten mäch­tig unter Druck gera­ten ist.

Weitere Rezensionen gibt es auf www.nimm-lies.de. (Veröffentlicht am 09.07.2013)

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