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Gescheiterte Flucht

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Michael Meinert

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Details

Michael Meinert

Gescheiterte Flucht

Hochwald-Saga I

Schlesien, um 1850. Oberförster Albert Grüning lebt zurückgezogen hoch oben im Wald. Erfolgreich verjagt er mit seiner ungehobelten Art jeden, der in seine Einsamkeit vorzudringen wagt. Doch als zunächst ein Wilddieb und wenig später die junge Rahel von Bredow in seinem Forst auftauchen, ist es um seine Ruhe geschehen. Seine Vorgesetzten setzen ihn wegen des Wilddiebs unter Druck. Gleichzeitig muss er sich eingestehen, dass die gottesfürchtige Rahel für ihn mehr als nur eine Sommerfrischlerin ist. Und dann erscheint auch noch ein Feind aus seiner verdrängten Vergangenheit im Forsthaus. Ist seine Flucht vor Gott und der Vergangenheit gescheitert? Aber so schnell gibt Grüning nicht auf ...

Die Hochwald-Saga spielt in der schlesischen Grafschaft Glatz und der Provinzhauptstadt Breslau. Über drei Generationen, von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, wird die wechselvolle Geschichte einer eng mit den schlesischen Wäldern verbundenen Familie erzählt.

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Michael Meinert
ISBN/Artikelnummer 9783942258555
Herausgeber BOAS-Verlag
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 424 Seiten
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Heike
Man will wirklich nicht mehr aufhören zu lesen, auch finde ich es sehr schön wie von Gott Berichtet wird. Ein Buch das aus dem Leben erzählt und man gut nachempfinden kann, was in den Personen vor sich geht. Es bringt einen selber zum nachdenken. Ich freue mich auf mehr, obwohl ich erst sehr skeptisch war im Anfang. Bin aber sehr froh, das ist das eBook doch gekauft habe :0))))) (Veröffentlicht am 16.06.2014)
Kundenmeinung von Alex
Nach längerer Zeit habe ich wieder einen Roman gelesen. Im Unterschied zu vielen anderen Exemplaren dieses Genres spielt die Geschichte nicht im Wilden Westen, sondern im schlesischen Hochwald ab.

Die wesentlichen Charakter des ersten Teils der auf drei Teile angelegten Hochwald-Saga sind deutlich gezeichnet. Aus meiner Sicht ist Albert Grüning als einer der Hauptcharakter in seinem Griesgram überschnitzt. Die längste Zeit stellte ich mir einen alten Mann vor, obwohl er gerade erst 40 ist. Auch fehlte es mir an Spannung im Buch. Der Ausgang war einfach zu sehr vorhersehbar.

Ein gutes Erstlingswerk, wobei sich Band 2 und 3 unbedingt steigern müssen. (Veröffentlicht am 14.08.2013)
Kundenmeinung von Jennifer
Frü­her war alles bes­ser – wer hat das nicht schon ein­mal gehört? Der Autor nimmt uns mit in diese nicht immer gute alte Zeit und zeigt uns Men­schen in ande­ren Lebens­um­stän­den, aber mit ähn­li­chen Pro­ble­men wie wir heute.

Die Hand­lung beginnt um 1850 in einem klei­nen Dorf in Schle­sien. Albert Grü­ning ist Ober­förs­ter im Schnee­ber­ger Forst. Mit sei­ner unge­ho­bel­ten Art ver­treibt er fast jede Men­schen­seele aus sei­nem Leben. Seit gerau­mer Zeit treibt ein Wild­dieb sein Unwe­sen. Trotz ver­schärf­ter Maß­nah­men fal­len immer wie­der Schüsse. Zurück blei­ben ver­en­dete Tiere und Abdrü­cke von gena­gel­ten Schuhen.

Zur glei­chen Zeit schmie­det sein größ­ter Feind Her­mann Wit­te­mann Pläne, um Albert Grü­ning ein für alle Mal zu ver­nich­ten. Er will ihn büßen las­sen und da wäre ein frü­her Tod nicht in sei­nem Sinne. Und seine schöne Nichte Rahel von Bre­dow soll sein Werk­zeug sein. Wit­te­mann glaubt, dass er mit Rahel tun und las­sen kann, wie ihm beliebt. Aber er rech­net nicht mit einem mäch­ti­gen Gott, den Rahel und ihre Mut­ter von Her­zen lieben.

Die­ser Roman ist span­nend und mit­rei­ßend geschrie­ben. Der Leser wird dabei förm­lich in eine andere Zeit ver­setzt. Eine Zeit in der Sitte und Anstand eine große Rolle spiel­ten und selbst die Spra­che noch eine andere war.

Aber auch tief­ge­hende Glau­bens­the­men wer­den in die­sem Roman behan­delt. Jeder Leser kann erfah­ren wel­chen Unter­schied es macht, ob man mit oder ohne Gott Trauer bewäl­tigt. Gott kann Men­schen ändern und von tie­fen Hass­ge­füh­len befreien.

Weitere Rezensionen gibt es auf www.nimm-lies.de. (Veröffentlicht am 09.07.2013)

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