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Erfahrungen mit Gott in Krieg und Wiederaufbau

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Friedrich Hauß

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Details

Friedrich Hauß

Erfahrungen mit Gott in Krieg und Wiederaufbau

Wunder der Bewahrung, Wunder des geistlichen Aufwachens, Wachsens und Festwerdens. Autobiographische Erinnerungen des Pfarrers und späteren Dekans Friedrich Hauß (1893–1977) aus bewegter Zeit. In den beiden Weltkriegen und in den Neuanfängen nach dem jeweiligen Kriegsende erlebte er Gottes Bewahrung und Eingreifen auf vielfältige Weise. Seine Karlsruher Johanniskirche musste nach dem Bombenangriff neu gebaut werden. Noch mehr ging es ihm jedoch um den Aufbau der Menschen und der Gemeinde. Auch hier durfte er Wunder erleben. Ein motivierendes Buch, das wir jedem Pfarrer und jedem, der an Geschichte und an Biographien interessiert ist, empfehlen. Ein Buch das die Wichtigkeit kirchlicher Gemeindearbeit und von Gottes Wort geprägten Gemeindeaufbaus deutlich macht. 

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Friedrich Hauß
ISBN/Artikelnummer 9783939075509
Herausgeber Verlag Linea
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 128 Seiten
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Eddi
Den evan­ge­li­schen Pfar­rer Wil­helm Busch wer­den viele ken­nen. Doch wer ist Pfar­rer Fried­rich Hauß? Sie waren Zeit­ge­nos­sen und viel­leicht kann­ten sie sich auch per­sön­lich. Zumin­dest gehör­ten beide zum Arbeits­kreis der Bekennt­nis­be­we­gung „Kein ande­res Evan­ge­lium“. Im Ver­lag Linea ist eine Auto­bio­gra­fie von Fried­rich Hauß erhält­lich. Es ist ein klei­nes Buch über einen gro­ßen Glauben.

Fried­rich Hauß (1893 – 1977) ist der Sohn eines gläu­bi­gen Pfar­rers. Er hat bewusst mit­er­lebt, wie sehr sich sein Vater nach einer gläu­bi­gen Gemeinde sehnte. Gefun­den hat er sie in der Dop­pel­ge­meinde Spöck-Staffort. Nach dem Theo­lo­gie­stu­dium und in den Wir­ren des 1. Welt­krie­ges kam in den bangs­ten Stun­den sei­nes Lebens der Friede Got­tes in sein Herz durch das Wort des Herrn: „Das Blut Jesu Christi, des Soh­nes Got­tes, macht dich rein von aller Sünde.“ Es war für Fried­rich ein Vor­recht, im Jahr 1919 in der Gemeinde sei­nes Vaters zum Pfar­rer ordi­niert zu wer­den. Fried­rich war dank­bar für seine gläu­bi­gen Eltern und diese Segens­li­nie wollte er fort­set­zen. Er beginnt das Buch mit der bemer­kens­wer­ten Aussage:

Die Anfänge unse­res Lebens lie­gen bei unse­ren Vätern. Die Segens­li­nien und Fluch­li­nien der Hei­li­gen Schrift sind Wirklichkeit.

Nach­dem er selbst zum leben­di­gen Glau­ben kam, war sein Rin­gen um Bekeh­run­gen für seine Gemein­de­mit­glie­der. Er wollte ein Erwe­ckungs­pre­di­ger sein. Das Evan­ge­lium soll­ten die geist­lich Toten erwe­cken. Und Gott gebrauchte ihn dazu als sein Werk­zeug. Er war ein gefrag­ter Evan­ge­list. Sein Weg führte ihn 1926 in die 7000 Mit­glie­der große Stadt­kir­che in Karls­ruhe Süd­stadt. In der Johan­nis­kir­che tat er treu 25 Jahre lang sei­nen Dienst. Gemein­de­ar­beit hieß für ihn zual­ler­erst die Begeg­nung mit Gott am frü­hen Mor­gen, das Stu­dium der Schrift, der Ver­kün­di­gungs­dienst aber auch der oft auf­rei­bende Dienst am Men­schen in der Seelsorge.

Fried­rich Hauß‘ bio­gra­fi­schen Erin­ne­run­gen enden mit fol­gen­dem Aufruf:

Was an die­sem Leben wert­voll ist, ist die Gnade unse­res Herrn Jesus, die er mir erzeigt hat. Ich möchte meine Nach­kom­men bit­ten, diese Gnade des für unsere Sün­den gekreu­zig­ten Herrn zu suchen, bis sie ihn fin­den. Nur er allein kann uns hel­fen im Leben und im Ster­ben. Ich möchte alle Leser bit­ten, unse­rer Kir­che treu zu blei­ben. Sie ist der Erde­na­cker, in dem der große Schatz des Evan­ge­li­ums ver­bor­gen liegt. Unsere badi­schen Väter haben ihre Kir­che geliebt, um sie gekämpft unter Ein­satz ihrer Exis­tenz und um sie und an ihr gelit­ten. „Gedenkt an eure Leh­rer, die euch das Wort Got­tes gesagt haben! Ihr Ende schaut an und folgt ihrem Glau­ben nach!

Würde Fried­rich Hauß heute nach über 40 Jah­ren immer noch den Auf­ruf wagen, der Lan­des­kir­che treu zu blei­ben? Es bleibt die Sehn­sucht nach einer Erwe­ckung in der (Landes-)Kirche. Jedoch sieht es bis­lang nicht danach aus. Aber die Gnade des gekreu­zig­ten Herrn Jesus wer­den wir suchen. (Veröffentlicht am 15.07.2014)

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