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Die Pflichten der Eltern

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J. C. Ryle

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Details

J. C. Ryle

Die Pflichten der Eltern

Dieses Buch, das bereits 1888 erstmals erschien, bietet komprimiert und auf den Punkt gebracht zeitlose Wahrheiten, die auf der Weisheit Gottes basieren. Es ist eine Pflichtlektüre für alle, die ihre Kinder biblisch und „in der Zucht und Ermahnung des Herrn“ erziehen wollen, ohne sie „zum Zorn zu reizen“ (Epheser 6,4). Der Autor harmoniert Liebe und Zucht sehr ausgewogen auf geradezu perfekte Weise. Es nennt nicht nur 17 praktische und hilfreiche Grundregeln biblischer Erziehung, sondern verdeutlicht auch, wie Eltern ihre Kinder lieben können, ohne sie zu verziehen oder zu verhätscheln. So werden Eltern auch ermutigt zu verstehen, wo sie nachlässig sind und ihre Erziehung Defizite hat.

Der begabte und beliebte Autor und Prediger John Charles Ryle (1816 – 1900) war anglikanischer Bischof und Vater von fünf Kindern.

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor J. C. Ryle
ISBN/Artikelnummer 9783935558204
Herausgeber Betanien Verlag
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 78 Seiten
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Alex
Was kann man von einem Buch über Kin­der­er­zie­hung aus dem 18. Jahr­hun­dert erwar­ten? Ich war gespannt, und begann ziem­lich spät nachts, so kurz nach 1 Uhr, mit der Lektüre.

„Grund­re­geln bib­li­scher Erzie­hung“ als Unter­ti­tel gab mir Ori­en­tie­rung und ich stellte mich auf einige kurz gefasste Haupt­auf­ga­ben in der Erzie­hung ein.

Der Autor gibt 17 Grund­re­geln wei­ter, die er zu den Wich­tigs­ten zählt. Er lei­tet ein mit den Worten:

„Lehne meine Rat­schläge nicht ab, weil sie unge­schminkt und ein­fach sind. Ver­achte sie nicht, weil sie nichts Neues ent­hal­ten. Sei gewiss: Wenn du Kin­der für den Him­mel erzie­hen willst, soll­test du diese Rat­schläge nicht leicht­fer­tig über Bord wer­fen.“ S. 12

Ein Mann der kla­ren Worte. Trotz­dem hat man nicht den Ein­druck der Pau­scha­li­sie­rung und Ver­ein­fa­chung die­ses so anspruchs­vol­len Themas.

Die ers­ten vier Regeln betref­fen das „Wie“ in der Erzie­hung. Regeln fünf bis elf beschrei­ben den Inhalt des Leh­rens wie z.B. das Gebet, regel­mä­ßi­ger Got­tes­dienst­be­such oder das Nut­zen der Zeit. Zum Schluss geht Ryle wie­der auf sechs „Wie´s“ ein.

Immer wie­der betont er die Ver­ant­wor­tung der Eltern für die See­len der Kin­der. Bei allem was die Eltern tun, darf der Blick von der Seele des Kin­der nicht abschwei­fen. Er ver­gisst aber auch nicht, dass auch die beste Erzie­hung nicht zwangs­läu­fig zu got­tes­fürch­ti­gen Nach­fol­gern führt.

„Aber genauso weiß ich, dass Gott bestimmte Maß­nah­men und Mit­tel ver­ord­net hat, und ich bin ganz sicher: Wenn du diese Mit­tel ver­nach­läs­sigst, dann ist es unwahr­schein­lich, dass deine Kin­der wohl gera­ten.“ S. 74

Die Spra­che gefällt mir gut. Der Text wurde bei der Über­set­zung nur leicht dem aktu­el­len Sprach­ge­brauch ange­passt. Ich war nach einer knap­pen Stunde durch… Der Gra­fik­stil des Covers passt zum Alter der Ver­fas­sung des Buches. Das helle Braun wirkt edel und passt für mei­nen Geschmack sehr schön zu so einem Buch.

Der Ver­lag zum Autor: Der begabte und beliebte Autor und Pre­di­ger John Charles Ryle (1816 – 1900) war angli­ka­ni­scher Bischof und Vater von fünf Kin­dern. John Charles Ryle gehört eher zu den unbe­kann­ten Auto­ren unter Chris­ten. In den letz­ten Jah­ren sind aber meh­rere sei­ner Bücher neu auf­ge­legt worden.

Ich hatte zuerst ein wenig Beden­ken bei so einem alten Buch. Wird nicht immer wie­der der Ein­druck ver­mit­telt, dass Erzie­hung frü­her vor allem „herr­schen“ und „Macht­aus­übung“ bedeu­tete? In die­sem Buch fand ich alles andere als Bestä­ti­gung für diese Ansicht. Jede Grund­re­gel zeigte mir die Liebe und Kon­se­quenz, die der Autor wohl bei sei­nen Kin­dern hatte, und allen christ­li­chen Eltern empfiehlt.

Es ist vor allem ein Buch für Eltern, die nicht so gerne lesen. Wun­der­bar kurz und knapp geschrie­ben ist es als Ein­stieg in die Kin­der­er­zie­hung her­vor­ra­gend geeignet.

Weitere Rezensionen gibt es auf www.nimm-lies.de. (Veröffentlicht am 09.07.2013)

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