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Der letzte Held der Titanic

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Moody Adams

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Moody Adams

Der letzte Held der Titanic

John Harper - die Geschichte des Passagiers und Predigers

Als im April 1912 die Titanic ihre Jungfernfahrt nach New York bestritt, reiste mit ihr auch ein Prediger, der unterwegs zur Moody Church in Chicago war. John Harper sollte dort eine Zeitlang predigen und womöglich der neue Pastor werden. Doch dann geschah die Katastrophe. Harper half bis zuletzt, die Passagiere nicht allein vor dem leiblichen Tod zu retten, sondern zeigte ihnen die Rettung für ihre Seele.

Dieses Buch schildert das Leben und Wirken von John Harper und das dramatische Geschehen auf dem Ozeanriesen. Dabei beschreibt es auch bewegende Schicksale einzelner Passagiere. Mitarbeiter von John Harper und Leute, die durch ihn zum Glauben kamen, bestätigen seinen Dienst.

Der abschließende Teil rollt die Tragödie noch einmal als die Illustration auf, die auch der Regisseur James Cameron nannte: „Wir fahren alle auf der Titanic.“ Ihr Untergang ist nicht nur eine der bekanntesten Katastrophen der Welt, sondern auch ein Spiegelbild für den Stolz und das Versagen des Menschen und ein Ruf zur Umkehr.

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Moody Adams
ISBN/Artikelnummer 9783935558990
Herausgeber Betanien Verlag
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 126 Seiten
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Alex
Als vor 100 Jah­ren die Tita­nic ihre erste und gleich­sam letzte Fahrt auf­nahm, war wahr­schein­lich nur ein evan­ge­li­scher Pre­di­ger an Bord. Es war John Har­per. Wit­wer, Vater einer klei­nen Toch­ter und hin­ge­ge­be­ner Verkündiger.

Um die­sen Mann Got­tes und Hel­den geht es in Moody Adams Lek­türe „Der letzte Held der Tita­nic“. Dabei ist es beein­dru­ckend das Leben eines Man­nes zu erfah­ren, dass von Ernst­haf­tig­keit und Hin­gabe geprägt war. Nicht erst auf dem Schiff bewies er seine völ­lige Selbst­auf­gabe und große Sorge um die See­len der Ver­lo­re­nen. Noch bevor er Pas­tor wurde, war er durch Stra­ßen­pre­dig­ten bekannt gewor­den. Stän­dig erzählte er Men­schen von Jesus. Aber erst in den letz­ten Stun­den und Minu­ten zeigte sich seine wahre „Größe“.

1906 hatte er seine Frau ver­lo­ren. Nun war er mit sei­ner Toch­ter Nana auf dem Schiff. Im Ange­sicht des Todes ver­suchte John Har­per nicht sein Leben zu ret­ten, son­dern war voll und ganz damit beschäf­tigt, Men­schen mit Jesus Chris­tus zu kon­fron­tie­ren. Noch als die Tita­nic gesun­ken war und die Schreie der Ertrin­ken­den immer mehr abnah­men, sprach er im eisi­gen Was­ser die Ster­ben­den um sich herum an. Seine Frage lau­tete: „Ist Ihre Seele erret­tet?“ Und je nach Ant­wort die Auf­for­de­rung: „Glaube an den Herrn Jesus Chris­tus, und du wirst erret­tet werden.“

John Har­pers Bru­der George und andere Zeit­ge­nos­sen kom­men in dem Buch zu Wort und hin­ter­las­sen ein bemer­kens­wer­tes Bild des schot­ti­schen Predigers.

Zum Schluss greift der Her­aus­ge­ber Hans-Werner Deppe das Gesche­hen und den Mythos um den Unter­gang der Tita­nic auf und tut das, was John Har­per sein gan­zes Leben lang getan hat. Er kon­fron­tiert den Leser mit Chris­tus. Ein span­nen­des und ermu­ti­gen­des Buch.

Weitere Rezensionen gibt es auf www.nimm-lies.de. (Veröffentlicht am 09.07.2013)

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