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Das Gebetsleben Jesu

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Wolfgang Bühne

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Details

Wolfgang Bühne

Das Gebetsleben Jesu

Ermutigung und Herausforderung

Kein anderes Thema spiegelt so deutlich unsere geistliche Armut, Trägheit und Kraftlosigkeit wider – und kaum eine andere Frage beschämt und demütigt uns mehr als die Frage nach unserem Gebetsleben …
Und doch gab es Einen, den man zu jeder Zeit nach seinem Gebetsleben hätte fragen können. Den, der in Wahrheit und mit Vollmacht von sich sagen konnte: »Ich aber bin Gebet!«
Um das beeindruckende und herausfordernde Vorbild dieses Einen soll es in diesem Buch vor allem gehen – neben etlichen »kleineren« Vorbildern aus der Bibel und der Kirchengeschichte. Das Gebetsleben des Herrn, welches im Lukas-Evangelium am ausführlichsten in einzelnen Situationen beschrieben wird, bietet eine Fülle an praktischen und ermutigenden Anwendungen. Denn wenn irgendetwas uns motivieren und anspornen kann, dem Gebet einen gebührenden Platz in unserem Leben einzuräumen, dann die ergreifenden Berichte über das Gebetsleben des wahren Dieners und Sohnes Gottes, während er auf dieser Erde war.

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Wolfgang Bühne
ISBN/Artikelnummer 9783866998018
Herausgeber CLV
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 144 Seiten
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Alex
Kennt ihr das? Ein neues Buch erscheint und ihr könnt es kaum erwar­ten bis das Buch end­lich da ist um es zu lesen. Mir ging es bei „Das Gebets­le­ben Jesu“ so. Ich denke, dass schon sehr viele Bücher über das Beten geschrie­ben wur­den. Aber soweit ich weiß hat der Autor Wolf­gang Bühne mit die­sem Buch etwas Neues verfasst.

Auch die­ses Buch bezieht sich auf viele Bibel­stel­len zum Gebet. Der Unter­schied scheint mir hier aber zu sein, dass Bühne fast aus­schließ­lich auf die Stel­len ein­geht, in denen Jesu Gebets­le­ben geschil­dert wird. Nicht die all­ge­mei­nen Bibel­stel­len über das Gebet und auch nicht Jesu Gebete ste­hen in die­sem Buch im Vor­der­grund. Bühne rich­tet hier den Blick ganz auf die Umstände Jesu Gebete. Wo betete er, wie oft nahm er sich Zeit um mit sei­nem Vater zu reden. Auch auf die Aus­wir­kun­gen des Gebets auf Jesus geht der Autor ein und stellt dabei immer wie­der die Frage: Was kön­nen wir dar­aus ler­nen? Es ist ein ech­ter Genuss die­ses Buch zu lesen. Gleich­zei­tig beschämte es mich per­sön­lich, wel­chen gerin­gen Stel­len­wert das Gebet in mei­nem Leben hat.

Wie so typisch für Büh­nes Vor­träge und Pre­dig­ten zitiert er eine große Zahl Beter aus der Bibel und der Kir­chen­ge­schichte und ermu­tigt, von die­sen Men­schen zu ler­nen. Im Anhang geht Bühne auf äußerst inter­es­sante Erkennt­nisse aus zwei Umfra­gen ein, die er über einige Jahre hin­weg auf Bibel­frei­zei­ten, Kon­fe­ren­zen und ver­gleich­ba­ren Ver­an­stal­tun­gen durch­führte. Dabei ant­wor­te­ten über 3500 Chris­ten auf Fra­gen zum per­sön­li­chen Gebets­le­ben. Das Ergeb­nis der ers­ten Umfrage beschreibt Bühne als „scho­ckie­rend“. Und auch die zweite Umfrage gibt „keine Ent­war­nung“. Nähe­res will ich hier nicht ver­ra­ten und möchte das Buch statt­des­sen allen Nach­fol­gern Jesu emp­feh­len.

Weitere Rezensionen gibt es auf www.nimm-lies.de. (Veröffentlicht am 09.07.2013)
Kundenmeinung von Eugen
In der Regel kennt der inter­es­sierte Bibel­le­ser über das „Gebets­le­ben Jesu“ bes­ten­falls einige grund­le­gende Dinge. Lei­der zie­hen die Wenigs­ten dar­aus Schluss­fol­ge­run­gen für ihr eige­nes Gebets­le­ben. Das ist Wolf­gang Bühne in die­sem Buch sehr gut gelungen!

Das Buch ist keine theo­lo­gi­sche Abhand­lung über das Thema Gebet, son­dern viel­mehr eine prak­ti­sche Betrach­tung. Nach jedem Kapi­tel mit einem bestimm­ten Schwer­punkt gibt es ein „Was kön­nen wir dar­aus ler­nen“, mit „Ers­tens“ das und „Zwei­tens“ das… Meis­tens ist der zweite Teil genauso lang wie die Betrach­tung selbst, so dass das Buch ins­ge­samt sehr prak­tisch gelebt wer­den will.

Schon in sei­nem Vor­wort zeigt der Autor unsere Gebets­ar­mut auf, die am bes­ten mit dem von ihm ver­wen­de­ten Zitat wie­der­ge­ge­ben wer­den kann.

Das Aschen­put­tel der heu­ti­gen Gemeinde ist die Gebets­ver­samm­lung. Diese „Die­ne­rin des Herrn“ bleibt unge­liebt und unbe­ach­tet, denn sie behängt sich weder mit den Per­len der Intel­lek­tua­li­tät, noch glänzt sie mit den Sei­den­stof­fen der Phi­lo­so­phie oder bezau­bert mit der drei­fa­chen Krone der Psy­cho­lo­gie. Sie trägt das Selbst­ge­strickte der Ernst­haf­tig­keit und Demut und schämt sich nicht zu knien! Das zweite Kapi­tel wird mit einem wert­vol­len Zitat von Spur­geon zusammengefasst:

Sieh kei­nem Men­schen ins Gesicht, bis du das Ange­sicht Got­tes gese­hen hast, Sprich mit nie­man­dem, bevor du nicht das Gespräch mit dem höchs­ten gehabt hast. Gehe nicht an deine Arbeit, ohne dass deine Len­den mit dem Gür­tel der Andacht umgür­tet sind, damit dir dein Werk gelingt. Beginne nicht den Lauf, bevor du nicht im Gebet alle Last bei­sei­te­ge­legt hast, sonst ver­lierst du den Wettkampf.
Im drit­ten Kapi­tel lässt er den von vie­len geschätz­ten A. W. Tozer mit einer erns­ten Mah­nung an die Pre­di­ger zu Wort kommen:

Sieh zu, dass du mehr betest als pre­digst! Ver­bringe mehr Zeit mit Gott im Ver­bor­ge­nen als mit Men­schen in der Öffent­lich­keit. Halte dein Herz für den Geist Got­tes offen, dass er dich beein­flus­sen kann. Pflege mehr die Bekannt­schaft mit Gott als die Freund­schaft mit Men­schen. Dann wirst du immer genü­gend Brot für die Hung­ri­gen haben!

Immer wie­der wer­den — abge­se­hen von Jesus Chris­tus — posi­tive Bei­spiele für ein gutes Gebets­le­ben aus der Geschichte auf­ge­zeigt. David Brai­nerd, Aidon Tozer, Hud­son Tay­lor, Bakht Singh, Georg Mül­ler, John Patons Eltern, Ole Hal­lesby, John Welch, John Wes­ley u.v.a. schmü­cken dabei in selbst­lo­ser Hin­gabe den Ehren­kranz der Gebetskrone.

Zusam­men­fas­send ist das Buch ein kur­zer und sehr prak­ti­scher Abriss über das Gebets­le­ben Jesu, der mit vie­len Zita­ten hei­li­ger Män­ner Got­tes „gewürzt“ ist. Und mit sei­nen rund 100 Sei­ten ist es ein Buch, das in ein, zwei Aben­den genüss­lich „ver­zerrt“ wer­den kann.

Weitere Rezensionen gibt es auf www.nimm-lies.de. (Veröffentlicht am 09.07.2013)

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