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Die Lesebibel, übersetzt von Hermann Menge

4,99 €

Hermann Menge

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Details

Diese lesefreundliche Lesebibel ermöglicht mit einem minimalistischen Design und einer speziell für diese Bibel angepassten Typografie störungsfreies und langes Lesen. Sie enthält keine Versnummerierungen, Kapitel- und Abschnittsüberschriften und ermöglicht ein Lesen, wie es die ersten Leser der Bibel hatten. Lediglich die übliche Kapitelzählung haben wir der Übersicht halber beibehalten.

Das Ergebnis ist ein absolut neues Leseerlebnis, da die Bibel als eine verbundene und in sich abgeschlossene Geschichte wahrgenommen wird. Sie lesen mit der Menge Lesebibel nicht mehr Vers für Vers sondern Abschnitt für Abschnitt. Der Lesefluss und das Sinnverständnis werden somit optimiert.

Die Menge-Bibel ist textgetreu und gut verständlich. Fast 40 Jahre arbeitete Hermann Menge an dieser Übersetzung. Das Resultat ist eine literarisch hochwertige und genaue Übersetzung. Diese eBook-Ausgabe enthält den unveränderten Text von 1939. Sie ist optimiert für digitales Lesen und bietet eine einfache und schnelle Navigation zu jedem Buch und Kapitel. Aus jedem Kapitel gelangt man mit einem Klick wieder zurück zur Kapitelauswahl und dann zur Inhaltsübersicht.

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Hermann Menge
ISBN/Artikelnummer 9783944187723
Herausgeber Folgen Verlag
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 1354
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Heike
Auftanken, zur Ruhe kommen, eintauchen in Gottes Gegenwart, das gelingt mir besonders gut mit der neuen Lesebibel von Hermann Menge :0)

Ich bin begeistert und überrascht. Man liest und liest und schon ist wieder ein Kapitel fertig gelesen.
Mir ging es oft so, dass ich durch die Vers-Nummerierungen abgelenkt wurde und ich dachte immer mal wieder, wie viele Verse sind es denn noch bis das Kapitel fertig ist.

Jetzt lese ich ganz unbefangen und flüssig und kann viel besser in den Bibeltext versinken. Ich mache mir nun auch nicht mehr so viele Gedanken in welchen Buch ich gerade stecke, sondern lass Gottes Worte so zu mir reden, wie sie mir begegnen.

Die Menge Bibelübersetzung fasziniert mich schon lange und ich mag sie sehr. Aber so wie sie hier zu finden ist, ohne die Überschriften, Erklärungen und Vers-Nummerieren, ist es nochmal was ganz besonderes.

Übrigens kann man auch sehr gut mit dem Inhaltsverzeichnis zu den einzelnen Bücher hüpfen und einzelne Kapitel auswählen. Mit meinen Tolino vision funktioniert das prima.

Wenn ich die Bibel studieren, oder einzelne Bibelstellen aufschlagen will, für die Stille Zeit, Bibelstunde, Hauskreis oder Gottesdienst, nehme ich auch sehr gerne das andere eBook, „Die Bibel, übersetzt von Hermann Menge“ zur Hand, die wie jede andere Bibel dann aufgebaut ist, aber mit den tollen Zusatzüberschriften und Wörtern in Klammern, was sehr besonders ist bei der Menge Bibel und was ich auch sehr schätze. Dieses eBook ist auch hier im Folgen Verlag erschienen.

Ich schätze einfach sehr die Übersetzung von Hermann Menge und wer mehr über ihn erfahren will, dem sein das eBook „Der Bibelübersetzer Hermann Menge von Paul Olbricht“ empfohlen, auch im Folgen Verlag erschienene.

Ich finde es sehr praktisch, so hat man eine Lesebibel die man durchlesen kann und die andere um in den Text noch tiefer einzutauchen um sie zu studieren.

Ich wechsle auch immer mal gerne beim lesen zwischen dem Alte und dem Neuen Testament ab, dank Lesezeichen ist das kein Problem.

Schade das es so was nicht auch in gedruckter Form gibt, denn es ist was ganz anderes mal so die Bibel zu entdecken und sie zu lesen.

Ich sage vielen Dank für die gute Idee und die tolle Umsetzung :0)


Aus der Lesebibel:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dieses Wort geworden, und ohne dieses ist nichts geworden von allem, was geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, doch die Finsternis hat es nicht ergriffen.
Es trat ein Mann auf, von Gott gesandt, sein Name war Johannes; dieser kam, um Zeugnis abzulegen, Zeugnis von dem Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kämen. Er war nicht selbst das Licht, sondern Zeugnis sollte er von dem Licht ablegen.
Das Licht war da, das wahre, das jeden Menschen erleuchtet, es kam gerade in die Welt; es war in der Welt, und die Welt war durch ihn der das Licht war geschaffen worden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in das Seine, doch die Seinen nahmen ihn nicht auf; allen aber, die ihn annahmen, verlieh er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, nämlich denen, die an seinen Namen glauben, die nicht durch Geblüt oder durch den Naturtrieb des Fleisches, auch nicht durch den Willen eines Mannes, sondern aus Gott gezeugt sind.
Und das Wort wurde Fleisch und nahm seine Wohnung unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, eine Herrlichkeit, wie sie dem eingeborenen Sohne vom Vater verliehen wird; eine mit Gnade und Wahrheit erfüllte. Johannes legt Zeugnis von ihm ab und hat laut verkündet: »Dieser war es, von dem ich gesagt habe: ›Der nach mir kommt, ist schon vor mir gewesen, denn er war eher als ich.‹« Aus seiner Fülle haben wir ja alle empfangen, und zwar Gnade über Gnade. Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben worden, aber die Gnade und die Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott jemals gesehen: der eingeborene Sohn, der an des Vaters Brust liegt, der hat Kunde von ihm gebracht.
Dies ist nun das Zeugnis des Johannes, als die Juden aus Jerusalem Priester und Leviten zu ihm sandten, die ihn fragen sollten, wer er sei. Da bekannte er unverhohlen und erklärte offen: »Ich bin nicht Christus.« Sie fragten ihn weiter: »Was denn? Bist du Elia?« Er sagte: »Nein, ich bin es nicht.« »Bist du der Prophet?« Er antwortete: »Nein.« Da sagten sie zu ihm: »Wer bist du denn? Wir müssen doch denen, die uns gesandt haben, eine Antwort bringen! Wofür gibst du selbst dich aus?« Da antwortete er: »Ich bin die Stimme dessen, der in der Wüste ruft: ›Ebnet dem Herrn den Weg!‹, wie der Prophet Jesaja geboten hat.«
Die Gesandten aber gehörten zu den Pharisäern und fragten ihn weiter: »Warum taufst du denn, wenn du weder Christus noch Elia, noch der Prophet bist?« Da antwortete Johannes ihnen: »Ich taufe nur mit Wasser; aber mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt, der nach mir kommt und für den ich nicht gut genug bin, ihm den Riemen seines Schuhwerks aufzubinden.« Dies ist in Bethanien geschehen jenseits des Jordans, wo Johannes sich aufhielt und taufte.
Am folgenden Tage sah er Jesus auf sich zukommen; da sagte er: »Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Dieser ist’s, von dem ich gesagt habe: ›Nach mir kommt ein Mann, der schon vor mir gewesen ist; denn er war eher da als ich.‹ Ich selbst kannte ihn nicht; aber damit er Israel offenbart würde, deshalb bin ich gekommen, ich mit meiner Wassertaufe.« Weiter legte Johannes Zeugnis ab mit den Worten: »Ich habe gesehen, daß der Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabschwebte und auf ihm blieb; und ich selbst kannte ihn nicht, aber der, welcher mich gesandt hat, um mit Wasser zu taufen, der hat zu mir gesagt: ›Auf welchen du den Geist herabschweben und auf ihm bleiben siehst, der ist’s, der mit heiligem Geiste tauft.‹ Nun habe ich selbst es auch gesehen und bezeugt, daß dieser der Sohn Gottes ist.«
Am folgenden Tage stand Johannes wieder da mit zweien seiner Jünger, und indem er den Blick auf Jesus richtete, der dort umherging, sagte er: »Seht, das Lamm Gottes!« Als die beiden Jünger ihn das sagen hörten, gingen sie hinter Jesus her; dieser wandte sich um, und als er sie hinter sich herkommen sah, fragte er sie: »Was sucht ihr?« Sie antworteten ihm: »Rabbi« – das heißt übersetzt ›Meister‹ –, »wo hast du deine Herberge?« Er antwortete ihnen: »Kommt mit, so werdet ihr es sehen!« Sie gingen also mit und sahen, wo er seine Herberge hatte, und blieben jenen ganzen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den beiden, die es von Johannes gehört hatten und hinter Jesus hergegangen waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: »Wir haben den Messias« – das heißt übersetzt ›den Gesalbten‹ – »gefunden.« Er führte ihn dann zu Jesus; dieser blickte ihn an und sagte: »Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du sollst Kephas – das heißt übersetzt ›Fels‹ – heißen.«
Am folgenden Tage wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus und sagte zu ihm: »Folge mir nach!« Philippus stammte aber aus Bethsaida, dem Heimatort des Andreas und des Petrus. Philippus traf darauf den Nathanael und berichtete ihm: »Wir haben den gefunden, von welchem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, den Sohn Josephs, aus Nazareth.« Da sagte Nathanael zu ihm: »Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?« Philippus erwiderte ihm: »Komm mit uns sieh!« Als Jesus den Nathanael auf sich zukommen sah, sagte er von ihm: »Siehe da, in Wahrheit ein Israelit, in dem kein Falsch ist!« Nathanael fragte ihn: »Woher kennst du mich?« Jesus antwortete ihm mit den Worten: »Noch ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, habe ich dich gesehen.« Da antwortete ihm Nathanael: »Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!« Jesus gab ihm zur Antwort: »Du glaubst an mich, weil ich dir gesagt habe, daß ich dich unter dem Feigenbaum gesehen habe? Du wirst noch Größeres als dies zu sehen bekommen.« Dann fuhr er fort: »Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes über dem Menschensohn hinauf- und herabsteigen sehen.«
(Johannes 1) (Veröffentlicht am 07.10.2014)

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