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David Livingstone – Verschollen in Afrika

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Helmut Ludwig

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Details

Helmut Ludwig

David Livingstone – Verschollen in Afrika

Mit seiner spannenden Biografie schildert der Autor Leben und Wirken des großen Missionars, Forschers und Arztes David Livingstone. Seine Tagebuchaufzeichnungen dienten als Vorlage für dieses Buch über einen Menschen, dessen Leben nie ohne Dramatik war.

Mit viel Sachverstand und schriftstellerischem Geschick zeichnet Helmut Ludwig große Ereignisse und kleine Episoden nach: wie der junge David im Alter von 10 Jahren 14 Stunden an der Webmaschine steht, wie er Missionskandidat wird und fast durchfällt, wie er dann nicht nach China, sondern nach Afrika ausreist und dort die Kalahari-Wüste erforscht, die Victoriafälle des Sambesi entdeckt und schließlich als verschollen gilt.

Der Journalist H. M. Stanley sucht ihn und findet einen entkräfteten, kranken Mann, der sich von einer weiteren Expedition nicht abbringen lässt, um Gottes Auftrag vollends zu erfüllen. Auf diesem Gewaltmarsch stirbt er. Seine Getreuen bringen den Leichnam durch Urwald, Steppe und Busch bis zur Küste. In der Westminster-Abtei wird er beigesetzt.

Ein großer Missionar, dessen bis zum Äußersten gehende Hingabe zeigt, was Glaube und Hoffnung um Christi willen für die Mitmenschen und die Wissenschaft zu vollbringen vermögen.

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Helmut Ludwig
ISBN/Artikelnummer 9783944187389
Herausgeber Folgen Verlag
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 124
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

Kundenmeinungen

Kundenmeinung von Viktor Janke
Für den Sommerurlaub habe ich mir dieses Jahr vorgenommen, ein paar eBooks zu lesen. Mit dabei war auch dieses Buch von Helmut Ludwig. Abgesehen von seinem Lebensende (er wurde auf Knien in Gebetsposition tot aufgefunden), habe ich bisher kaum etwas von David Livingstone gewusst und so half mir dieses Buch, sein Leben kennenzulernen.

Der Autor hat dabei ein schnelles Erzähltempo und konzentriert sich hauptsächlich auf die Erlebnisse des großen Afrikamissionars. Es ist spannend von seinen Auseinandersetzungen mit den Eingeborenen oder dem Kampf mit einem Löwen zu lesen. Durch die zahlreichen mutigen Entscheidungen von Livingstone wird man selbst herausgefordert die eigene Komfortzone zu verlassen.

An manchen Stellen hätte ich mir ein langsameres Erzähltempo, d.h. tiefergründigere Beschreibungen gewünscht. Leider erfährt man wenig über seine Glaubensprägung und Verkündigung. Außerdem wird Livingstone teilweise mehr als Abenteurer, als als Missionar beschrieben.

Auf der anderen Seite fand ich die nicht zu langen Kapitel und den Schreibstil vom Autor angenehm zu lesen. Schön ist zudem, dass es einige Bilder (vermutlich von Livingstone selbst gezeichnet) gibt.

Insgesamt bin ich zufrieden mit diesem Ebook. Es war spannend und bzgl. den groben Lebenszügen dieses großen Mannes erkenntnisreich. Wer sich für David Livingstone interessiert, bekommt hier einen schönen Einblick in sein Leben. (Veröffentlicht am 16.09.2014)
Kundenmeinung von Heike
Man wir mitten hin eingenommen in das Alltagsleben von „ David Livingstone“ der als Missionar, Arzt und Forscher unterwegs war und man kann so spannend alles miterleben, was er so alles in Afrika erlebt hat.

Auch gibt es immer wieder zwischen drin wunderschöne Bilder, die das Ganze unterstreichen.

Ich bin berührt, von diesem Leben, wo man sieht und spürt das Jesus der Mittelpunkt in seinem Leben war. Es lag ihm so sehr auf dem Herzen, von Jesus zu erzählen und es auch so zu leben, was die Begleiter und die Menschen um ihn herum auch wahrnehmen konnten.

Er musste durch vieles Tiefes und sein Weg war nicht leicht, aber er ging immer weiter im vertrauen auf Jesus, auch als seine geliebte Frau dann stirbt.
Mir macht es Mut zu sehen wie er sein Leben gelebt hat und eingesetzt hat, auch gegen die Sklaverei z. B.

Man fand „Livingstone“ zum Schluss kniend betend vor seinen Krangenlager, aber sein Herz hatte schon aufgehört zu schlagen.


Hier aus dem Buch:

Die gefasste Ruhe und das sichere Auftreten des weißen Missionars machten immer wieder großen Eindruck. Manche sehr gefährliche Lage konnte Livingstone durch den ganzen Einsatz seiner friedfertigen Persönlichkeit entschärfen.


Der Missionar war ein Streiter Jesu Christi auf weit vorgeschobenem Posten. Dabei blieben ihm Glaubensnöte und auch Mutlosigkeit unter den erdrückenden Umständen dieses Missionsreiselebens nicht erspart. Dann schöpfte er immer wieder Kraft aus den Briefen seines großen Vorbildes Paulus, der weder Kraftanstrengung noch Mühen und Gefahren gescheut hat, um das Evangelium in die Herzen der Menschen Europas zu bringen, der in Kleinasien missioniert hat, ohne an Kraft und Eifer für seinen Herrn zu erlahmen oder aufzugeben, der Gefängnisse gesehen und Vertreibungen unter schändlichen Umständen erlebt hat.


»Der Weg, den der Doktor gehen will«, meinte der Araber, »führt durch das Land, das die Masitu beherrschen. Sie werden euch alle erschlagen.«
Musa geriet dadurch so in Furcht, dass er mit neun seiner Gefährten den Forscher im Stich ließ. Sie verschwanden im Urwald. Dabei hatten sie wichtige Teile der Ausrüstung und Nahrung mitgehen lassen.
Aber unbeirrbar setzte Livingstone seine Forschungsreise in die afrikanische Wildnis fort. Schon früher hatte er oft hungern müssen. Jetzt waren Pilze, die an Baumwurzeln wucherten, manchmal seine einzige Nahrung. »Ich schnallte meinen Gürtel drei Löcher enger, um den Hunger nicht zu spüren«, schrieb er in sein Tagebuch.
Trotzdem vertraute er dem himmlischen Vater: »Sagt der Herr uns nicht: kein Sperling fällt auf die Erde ohne den Willen des Vaters? Er sorgt für unsere geringsten Bedürfnisse. Mit diesen treuen Augen über mir kann ich sicher mein Ziel verfolgen und unter die Heiden gehen, um ihnen die Botschaft des Friedens zu bringen.«
(Veröffentlicht am 05.08.2014)

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