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Im Blitzkrieg zwischen Hakenkreuz und Sowjetstern

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Jost Müller-Bohn

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Details

Jost Müller-Bohn

Im Blitzkrieg zwischen Hakenkreuz und Sowjetstern

Die Erlebnisse eine Kameramannes, der Wochenschaufilme vom Kriegsgeschehen drehen musste, stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Der gelebte Glaube seines Fahrers und dessen offene Diskussion mit einem gefangen genommenen atheistischen Politoffizier der Sowjets bringen ihn zum Nachdenken. In all den Schrecken des Krieges wird ihm klar, dass der Glaube an Gott mehr ist als eine Weltanschauung.

Produktdetails

Untertitel Nein
Autor Jost Müller-Bohn
ISBN/Artikelnummer 9783944187297
Herausgeber Folgen Verlag
Seitenzahl der gedruckten Ausgabe 156
Downloadzeitraum Nein
Lieferzeit Keine Angabe

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Kundenmeinung von Philipp
Fast 50 Jahre nach dem 2. Weltkrieg kehrt Jost Müller-Bohn, der Autor des Buches "Zwischen Hakenkreuz und Sowjetstern" wieder nach Russland zurück, in das Land, in dem er vor langer Zeit als Teil des deutschen Heeres eingezogen war. Nur wenige Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer macht er sich mit einigen Leuten und Hilfsgütern auf, um den Menschen in Not Hilfe zu leisten. In Smolensk angekommen, steigen wieder alte Erinnerungen in ihm auf.
Es ist im Sommer 1941, als Müller-Bohn als Sonderführer einer Propagandakompanie mit nach Russland zieht. Als Kriegsberichterstatter hat er die Aufgabe, das Kriegsgeschehen zu filmen, zusammen mit seinen Kameraden einen Dokumentarfilm zu drehen und damit Material für das Propagandaministerium zu erstellen. Packende Bilder von Schlachten der deutschen Armee und ihrer Siege, dass ist es, was das Volk in der Heimat zu sehen bekommen soll. Doch schon bei seinem ersten Einsatz lernt er die anderen Seiten des Krieges kennen.
Müller-Bohns Kompanie besteht aus unterschiedlichen Männern: Seinem Kameraassistenten Franzl Beck, dem Hauptmann und Wortberichter Heinz Wockenfuß, und den zwei Kraftfahrern der Kompanie, Walter Häberle und Reinhold Wegmann. Auch ein weiterer Fahrer namens Boris Fenzlau ist dabei. Wegmann aber ist es, der Müller-Bohns Interesse durch seine besondere Art auf sich zieht. Wegmann ist einer, der vor dem Essen betet, ein Kamerad, der zuverlässig und hilfsbereit ist. Sein Glaube beginnt Müller-Bohn zu interessieren.
Seine Arbeit erledigt er mit seinen Kameraden zusammen. Als Kriegsberichterstatter sind Müller-Bohn und die Männer seiner Kompanie bei den Kämpfen dabei. Zwar nicht als kämpfende Soldaten, doch oft mittendrin im Geschehen.
Dabei kommen die Männer viel herum. Müller-Bohn und Wegmann lernen sich besser kennen. Es sind viele Fragen, die Wegmann durch sein Verhalten bei Müller-Bohn auslöst. Schon bald kommt zu Gelegenheiten, bei der dieser seine Fragen stellt. Die Bibelkenntnis Wegmann´s erstaunt ihn. Wegmann erzählt ihm von Gott, seinem Sohn Jesus und auch etwas über die Sünde. Im Laufe der Zeit entstehen mehr Gespräche, an denen sich auch die anderen Kameraden beteiligen. Verschiedene Situationen führen dazu, dass Müller-Bohns Interesse immer mehr geweckt wird. In Diskussionen über den Glauben bleibt Wegmann sachlich und ruhig. Es gelingt Wegman, seinen Glauben überzeugend darzulegen und gegen Argumente zu kontern. Dies zeigt sich auch im Gespräch mit einem russischen Major, der von den Deutschen gefangen genommen wurde. Er bietet seine Dienste an und möchte im Gegenzug gut behandelt werden. Iwan Sadko, so heißt der russische Major und Reinhold Wegmann beginnen bald, über ihre verschiedenen Ansichten zu diskutieren. Während ihren Gesprächen hört Müller-Bohn zu. Der marxistisch geprägte Atheist Sadko versucht, seine Meinung durchzusetzen: Der Mensch sei nichts als ein Zufallsprodukt, eine Erschaffung der Evolution, eine sich selbst entwickelnde Schöpfung der Natur. Doch Wegmann lässt sich nicht beirren. Sein Glaube ist fest und lebendig, das merkt auch Müller-Bohn.
Das Gespräch macht ihn nachdenklich. Er fragt sich, ob an der Sache mit dem Christentum nicht doch etwas wahres dran ist. Auch später noch bewundert er den einfachen Glauben des Kraftfahrers. Er bittet Gott um einen Glauben, wie Wegmann ihn hat. In einem Gespräch zu zweit erzählt Wegmann von Jesus Christus, dem Erlöser von den Sünden. Er spricht mit ihm über Sünde, unter der die Menschen verkauft sind, vom Kreuz als Heil für die Menschen, und von der Auferstehung Jesu. Auch später folgen weitere Gespräche über grundlegende Dinge, über Gott und seinen Sohn.
Der Winter bricht herein und lässt deutlich seine Härte spüren. Als Müller-Bohn krank wird und mit Fieber im Bett liegt, ließt ihm Wegmann aus der Bibel vor. Er erzählt ihm von der Hoffnung die er als Kind Gottes hat. Von der einzig wahren Heimat, die ihn erwartet. Die Kompanie verbringt Heilig Abend im Bunker.
Als Müller-Bohn wieder einigermaßen genesen ist, werden er und sein Kamerad Franzl Beck beauftragt, an vorderster Front Aufnahmen zu machen. Auf dem Schlachtfeld geraten sie in eine lebensgefährliche Situation, in der Müller-Bohn, für ihn ganz ungewöhnlich, Gottes Beistand erfährt. Durch ein Wunder werden er und sein Kamerad vom Tod bewahrt. Dieses Erlebnis bringt ihn dazu, Gott zu versprechen, ihm sein Leben zu geben, sollte Gott ihn aus dem Krieg herausführen.
Dabei ahnt er nicht, wie bald das schon geschehen sollte...
Das Buch "Im Blitzkrieg zwischen Hakenkreuz und Sowjetstern" von Jost Müller-Bohn hat mir gut gefallen. Ich persönlich kenne den Namen des Autors von der Kinderbuchreihe "...denn ihrer ist das Himmelreich", aus der ich früher viele Geschichten gehört habe. Deshalb ist es für mich interessant gewesen, mehr über das Leben dieses Autors zu erfahren. Im Buch schildert er seine Erlebnisse während dem 2. Weltkrieg und seinen Weg zu Gott. (Veröffentlicht am 12.04.2015)

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